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Drei Fragen an…Gloria Gillert, Account Development Representative für Central Europe

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Veröffentlicht in:  Unternehmen
Drei Fragen an...Gloria Gillert, Account Development Representative für Central Europe

Was macht die Arbeit und den Arbeitsalltag bei Highspot aus? Welche Kultur pflegt das Unternehmen und wer sind die engagierten Köpfe hinter der Marke? In unseren Interview-Format „Drei Fragen an…” stellen sich unsere Mitarbeiter den spannenden Fragen und geben Einblicke in ihren Berufsalltag. Von persönlichen Erfahrungen, über Besonderheiten der einzelnen Jobprofile, bis hin zu aktuellen Branchenentwicklungen. Heute im Gespräch: Gloria Gillert.

gloria gillert, account development representative für central europeGloria Gillert, Account Development Representative Central Europe, ist im Account Development und erörtert gemeinsam mit den Kunden, welchen individuellen Mehrwert die Kunden von Sales Enablement für die Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing erzielen können. Sie ist seit nun acht Monaten mit an Bord und hat vorab als Kunde von Highspot bereits Erfahrungen mit dem Tool gesammelt. Jetzt auf der Highspot-Seite schätzt sie einerseits die Chance sich selbst weiterzuentwickeln und andererseits ihren Kunden die Chance zu ermöglichen durch Sales Enablement weiter zu wachsen.

Gloria, was motiviert dich in deiner täglichen Arbeit?

In meinem täglichen Doing spreche ich jeden Tag mit den unterschiedlichsten Menschen – ein Aspekt, den ich ganz besonders wertschätze an meiner täglichen Arbeit. Es ist spannend, die verschiedenen Persönlichkeiten zu treffen. Dieser persönliche Kontakt motiviert mich, meine Ziele zu erreichen.

Was mich an Highspot ganz besonders motiviert ist, dass es die beste Lösung auf dem Markt ist. Es ist Championsleague Niveau. Das Thema von Sales Enablement ist in dem CE Markt noch „recht unbekannt” aber genau das macht es aus. Sales Enablement gilt für mich als Game Changer. Und genau diese Aspekte spornen mich jeden Tag an, mein Bestes zu geben und Sales Enablement bekannter zu machen.

Mein Ziel ist es, Highspot zu einer echten Lovebrand zu machen, die jedes Unternehmen kennen sollte.

Sales Enablement und Highspot sind im DACH-Raum noch recht unbekannt. Wie siehst du die Entwicklung und die Aussichten für das nächste Jahr?

Mein Ziel ist, dass Unternehmen Sales Enablement leben – es ist so viel mehr als nur ein Tool. In vielen Firmen denken Marketing und Vertrieb, sie arbeiten zusammen – tun sie aber nicht effektiv und sinnvoll. Es ist wie im Profisport: Es geht um ständige Feinjustierung – beim Sport von den Bewegungen, im Unternehmen von den verschiedenen Abteilungen. Der ganze Zyklus ist ein permanenter Prozess der Verbesserung, des Trainings, des Nachjustierens. Und all das muss immer wieder wiederholt werden, damit es verinnerlicht werden kann und der Sportler oder das Unternehmen ein echter Profi seiner Disziplin wird.

Highspot betreut verschiedene Branchen – insbesondere IT, Fertigung, Pharma und Finanzen. Dadurch sind die Themen weit gefächert und das macht es so spannend. Die Finanzbranche beispielsweise ist hochsensibel. Der IT- und Technologie-Sektor ist generell sehr offen für neue Entwicklungen. Die Fertigungstechnik wiederum agiert sehr vorsichtig, die wollen das System verstehen. Und so gibt es für jede Branche unterschiedliche Ansatzpunkte, die es zu verstehen gilt, um dann auf deren Struktur und Strategie einzugehen, damit man sie mit Sales Enablement an die Spitze des Wettbewerbs bringen kann.

Highspot hat seit Mai 2020 einen Firmensitz in München, dennoch arbeitet ihr fast ausschließlich remote. Wie hat sich das Teambuilding gestaltet, wenn alle von zu Hause aus arbeiten?

Der erste Tag war etwas seltsam. Ich saß allein zuhause und klappte meinen Laptop auf. Normalerweise läuft man als neue Mitarbeiterin ja durch das ganze Office und wird vorgestellt. Aber irgendwie ging es dann doch und wir haben uns über Zoom getroffen. Ich habe tatsächlich noch nie so ein gutes Onboarding erlebt wie bei Highspot.

Auch die People-First-Kultur, die definitiv gelebt wird, begeistert mich immer wieder erneut. Mehrmals täglich zoome ich mit meinen Kolleginnen und Kollegen. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Und ich finde es irre spannend, wie man über das Virtuelle tatsächlich super zusammenfinden kann. Anfangs hätte ich nie gedacht, dass das so gut geht. Das liegt vielleicht auch an unserem Team, das sehr eng zusammenhält. Wir sind alle sehr unterschiedlich und ziehen trotzdem an einem Strang. Der Team-Spirit, der hier herrscht, ist wirklich außergewöhnlich und weckt sehr viel positive Energie.

Von daher funktioniert für mich Remote Work super! Ich bin im Homeoffice viel produktiver als im Office. Ich kann in Ruhe arbeiten und bin nicht so abgelenkt.

…und was ist für dich die größte Herausforderung im Berufsalltag?

Die größten Herausforderungen kam mit Covid. Die Krise hat es uns im Vertrieb nicht gerade leichter gemacht, die Leute zu erreichen. Ich habe sehr viel versucht, Leute über LinkedIn zu kontaktieren. Zum Glück ist der persönliche Kontakt nach wie vor wichtig. Aber die Ansprüche an den Vertrieb sind gestiegen. Die Kunden haben sich vorab gut informiert. Wenn der Kunde bestimmte Infos braucht, muss ich individuellen Nutzen liefern können – am besten innerhalb von Sekunden, um den Kunden auch wirklich abzuholen. Durch Covid ist dieser Prozess noch mal katalysiert worden. Und ich persönlich kaufe vor allem dann, wenn eine Beratung außerordentlich gut ist. Eine reine Produktinformation reicht nicht und ist langweilig. Es kommt auf den Mehrwert für den Kunden an! Und genau das ist auch die Chance: Eine Sales Enablement-Plattform kann das ganz Leben der GTM-Teams so viel leichter, schneller und effektiver gestalten. Und eine Firma ist ein Team – wie im Sport.

 

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